Der Abend mit Eva Menasse am 20.9. ist leider schon AUSVERKAUFT! Für alle anderen Abende gilt: Anmeldung unter anmeldung@literarischer-salon.de mit Kontaktdaten NUR AB ZWEI WOCHEN vor der jeweiligen Veranstaltung BIS 12 UHR des Veranstaltungstages. Wir bestätigen Ihnen Ihre Reservierung per Mail. Bitte schauen Sie an dieser Stelle nach aktuellen Änderungen. Bis auf weiteres finden Sie genauere Informationen zur Anmeldung und zu den Einlassbedingungen in DIESEM PDF-Dokument.

»Wir Gotteskinder«

Eine mutige Neuerfindung der Einwanderungserzählung …

Nana Oforiatta Ayim (Schriftstellerin) | Mo | 27.9.2021, 20 Uhr | Conti-Foyer

© privat

… verführerisch, poetisch, beispiellos.« So rühmt Literaturstar Taiye Selasi das Romandebüt Wir Gotteskinder von Nana Oforiatta Ayim. Die heute in Accra / Ghana lebende Weltbürgerin Ayim könnte ein gutes Beispiel für den von Telasi geprägten Begriff »Afropolitan« sein – und auch in ihrem Buch geht es um ethnische Wurzeln, gemischte Identitäten oder das Leben als junge afrikanische Immigrantin in Europa, genauer: in Deutschland. Maya Mensah ist im deutschen Exil täglich damit konfrontiert, anders zu sein. Beistand leistet ihr nur ihr Cousin Kojo. Maya ist fasziniert von seinen Erzählungen aus Ghana, an das sie sich kaum erinnert – bis sie sich endlich als Teil dieser Geschichten erkennt. Gut erkennbar sind die autobiografischen Anteile: Nana Oforiatta Ayim, geboren und aufgewachsen in Deutschland, ist die Enkelin des Königs der ghanaischen Region Akyem Abuakwa. Sie studierte Afrikanische Kunstgeschichte, arbeitete für die UN in New York und ist heute weltweit als Kunstvermittlerin und Kuratorin tätig (sie verantwortete 2019 den ghanaischen Pavillon auf der Biennale in Venedig), aber auch als Filmemacherin. Bahnbrechend ist ihr Cultural Encyclopaedia Project, das in 54 Bänden (einer für jedes Land in Afrika) vergangene und zeitgenössische Kultur des Kontinents dokumentieren soll.

Eintritt 10/6 €

Atlas der Literaturen

»Deutschland 2050«

Der Klimawandel ist da; er ändert unser Leben

Nick Reimer (Journalist) | Mo | 4.10.2021, 20 Uhr | Conti-Foyer

© J. Gern

Ob sich die neue Bundesregierung angemessen um die Klimakrise kümmern wird? Wer weiß; Politik wird von Menschen gemacht und ist deshalb kaum zu kalkulieren. Was wir allerdings wissen, weil diese Entwicklung keiner Regierung folgt, sondern den festen Regeln der Physik: »Es ist sicher, dass sich die Erde 2050 weiter erwärmt haben wird.« Diesen Satz formuliert Nick Reimer in seinem mit Toralf Staud verfassten Buch Deutschland 2050 nicht umsonst im unabwendbaren Futur II. Als Wissenschaftsredakteur und Betreiber des ausgezeichneten Blogs Klimalügendetektor.de weiß Reimer: Zwar liegt es noch immer bei uns, wie sehr die Temperaturen global steigen. Aber: Dass die Erde im Jahr 2050 wärmer geworden sein wird, ist längst entschieden – durch unser jahrzehntelanges Nichtstun gegen globale Kohlendioxid-Emissionen. Was das bedeutet, für unsere Städte, für Verkehr und Wirtschaft, für Wasser, Wald und Küsten, fragt Salon-Moderator Jens Meyer-Kovac. In Kooperation mit Stiftung Leben & Umwelt /  Heinrich-Böll-Siftung Nds.

Eintritt 10/6 €

um.welt.sorgen

 

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Motiv: © »Neowise« von James Rushforth (Fotograf)

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Bis auf weiteres sind Karten NUR nach Anmeldung mit Kontaktdaten unter anmeldung@literarischer-salon.de AB ZWEI WOCHEN vor der jeweiligen Veranstaltung und nur mit Bestätigungsmail von uns am Abendeinlass erhältlich.

Ermäßigter Eintritt für Schüler*nnen, Studierende und Azubis sowie Inhaber*nnen des HannoverAktivPass, eines Schwerbehinderten- oder Arbeitslosennachweises. 1 Euro Rabatt mit NDR Kultur Karte.