Liebes Publikum, Karten für unsere Veranstaltungen im Vorverkauf gibt es beim Buchladen Annabee in der Stephanusstr. 12-14 (0511 131 81 39) und online über Rausgegangen – oder direkt an der Abendkasse. Herzliche Grüße, das Salon-Team
Funkenschlag und Fairytales
»Emma glaubt nicht an Feen«
Cornelia Funke (Autorin) | Mo | 21.9.2026 | 16 Uhr | Audimax im Welfenschloss
»Magierin der Worte«, Kinderbuchikone, Living Legend. Mit über 30 Millionen verkauften Exemplaren, übersetzt in 50 Sprachen, hat sich Cornelia Funke fest ins kulturelle Gedächtnis ganzer Generationen eingeschrieben. Igraine Ohnefurcht, Potilla oder die Wilden Hühner sind die Heldinnen, mit denen Kinder und Jugendliche seit Jahrzehnten in die Welt der Bücher eintauchen. Dieser Satz ist bei Funke kein Kitsch, sondern spätestens seit der Tintenherz-Trilogie wörtlich zu nehmen. Emma glaubt nicht an Feen ist nun der Auftakt einer neuen Reihe. Ein Sommernachtstraum trifft Alice im Wunderland trifft Peter Pan. Es wird also wieder fantastisch! Ein geheimes Feenreich, das es zu schützen gilt? Tiere und Pflanzen als Verbündete? Klingt ganz danach, als ließe sich die ein oder andere Brücke in die nicht-magische Welt schlagen. Mit Salon-Moderatorin Mariel Reichard spricht die Autorin über neue und alte Heldinnen — für ein großes und ein kleines Publikum. Eintritt: 19/12 €
Karten im Vorverkauf gibt es beim Buchladen Annabee in der Stephanusstr. 12-14 und online über Rausgegangen.
»Die Optimistinnen. Roman unserer Mütter«
Wieso lässt man Gäste eigentlich arbeiten?
Gün Tank (Autorin, Kuratorin) | Mo | 28.9.2026 | 20 Uhr | Conti-Foyer
»Gastarbeiter«: So nannte man damals nicht nur die Männer, auch alle Frauen waren mitgemeint, die in den 60er- und 70er-Jahren aus Südeuropa und besonders aus der Türkei nach Deutschland gekommen waren — nicht als Ehefrauen, sondern als Arbeiterinnen. Von ihnen, die hier Fabriken, Wohnheime und Städte mitgeprägt haben, war später in Deutschland kaum die Rede. Deshalb hat Gün Tank ihnen 2022 mit Die Optimistinnen. Roman unserer Mütter eine Stimme gegeben; der Stoff ist danach gleich mehrfach fürs Theater adaptiert worden. Kein Wunder: Es geht um mutige Frauen, die hier – schlecht entlohnt und unter fragwürdigen Bedingungen – arbeiteten und doch für ihre Rechte kämpften. Gün Tank spricht mit Salon-Moderator Jens Meyer-Kovać über Arbeitsmigrantinnen der ersten Generation; Multi-Instrumentalist Eren Aksahin liefert dazu die musikalische Begleitung. Eintritt: 12/6 €
Karten im Vorverkauf gibt es beim Buchladen Annabee in der Stephanusstr. 12-14 und online über Rausgegangen.
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Ermäßigter Eintritt für Schüler:nnen, Studierende und Azubis sowie Inhaber:nnen des HannoverAktivPass, eines Schwerbehinderten- oder Arbeitslosennachweises.
Bereits gekaufte Karten können nicht erstattet werden.
























