Mit Beklaute Frauen lag Leonie Schöler 2024 doppelt richtig. Erstens hatte sie eine historische Leerstelle identifiziert — vergessene oder verschwiegene Leistungen von Frauen: DNA-Pionierin Rosalind Franklin, ohne Nobelpreis. Schriftstellerin Ruth Berlau, Brechts »Mitarbeiterin«. Surrealistin Dora Maar, Picassos »Muse«… Zweitens hatte Leonie Schöler für Beklaute Frauen einen Ton gefunden wie zuvor auf ihren Social-Media-Kanälen: pointiert, unterhaltsam, feministisch — aber exakt strukturiert und historisch fundiert. Ergebnis: Ein Bestseller, mit dem die Autorin mehr als zwei Jahre unterwegs war, zuletzt mit ausverkaufter Live-Show in Hamburg, Leipzig und Berlin, dort stil- und publikumskompatibel begleitet von der hannoverschen Bühnenpoetin Antonia Josefa. Zu einem letzten Beklaute-Frauen-Abend treffen sich die beiden Freundinnen noch einmal — auf Initiative des Salon-Praxisseminars. Eintritt 19/12 €
In Kooperation mit dem AStA der Leibniz Uni Hannover
Spielfeld Gesellschaft





